Die Riester-Rente

  • Sichern Sie sich Zulagen für Familie und Kinder
  • Eine Beitragsfreistellung ist jederzeit möglich
  • Garantierte lebenslange Rente

Was ist eine Riester-Rente?

Mit der Riester-Rente sorgen Sie nicht nur für das Alter vor, sondern werden sogar vom Staat dabei unterstützt. Insbesondere wenn Sie eine Familie mit Kindern haben, reduziert die staatliche Förderung Ihre Beiträge durch verschiedene Zulagen. Selbst wenn Sie kein großes Einkommen haben, ist so eine finanzielle Vorsorge für den Lebensabend möglich. Allerdings hat nicht jeder Sparer Anspruch auf die Zulagen.

Das Wichtigste in Kürze zur Riester-Rente

Wenn Sie Arbeitnehmer, Beamter oder anderweitig zulagenberechtigt sind, können Sie von der Riester-Förderung profitieren. Die Riester-Rente richtet sich vor allem an Familien und Menschen, die über ein mittleres oder eher niedriges Einkommen verfügen. Wenn Sie noch ein sehr junger Sparer sind, erhalten Sie sogar einen Extra-Bonus vom Staat.

Sie erhalten bei der Riester-Rente eine Förderung über Zulagen oder Steuervorteile. Ihr Einkommen entscheidet hier, was Ihnen höhere Vorteile bringt. Als Arbeitnehmer mit einem sehr guten Einkommen empfiehlt sich Ihnen unter Umständen auch die Rürup-Rente als Alternative.

Sie können die Riester-Rente als klassische oder fondsgebundene Variante abschließen. Die klassische wird jedoch inzwischen von immer weniger Gesellschaften angeboten. Das hängt mit der Niedrigzinsphase zusammen: Während die klassischen Riester-Renten kaum noch Rendite erwirtschaften können, liegen die Ertragschancen bei fondsgebundenen Riester-Renten deutlich höher.

Um die Zulagen vom Staat einzustreichen, müssen Sie diese schriftlich bei der Zulagenstelle beantragen. Wenn Ihnen der jährliche Antrag zu aufwendig ist, können Sie auch einen Dauerzulagenantrag stellen. Das erspart Aufwand und Zeit.

Die Riester-Rente soll noch weiter gestärkt werden. Dazu könnte die Grundzulage schon voraussichtlich ab 2018 von 154 Euro auf 165 Euro ansteigen. Mit einer solchen Steigerung lohnt sich die Riester-Rente noch mehr.

Wie funktioniert die Förderung der Riester-Rente?

Riester-Rente Zulagen

Als Riester-Sparer können Sie bis zu 2.100 Euro der Beiträge zu Ihrer Altersvorsorge beim Finanzamt steuerlich geltend machen. Viel interessanter sind jedoch die Zulagen, die der Staat zur Riester-Rente hinzuschießt. Um diese im vollen Umfang genießen zu können, müssen Sie einerseits zulagenberechtigt sein. Andererseits ist es wichtig, dass Sie vier Prozent Ihres Vorjahresbruttoeinkommens abzüglich der Zulagen in die Riester-Rente einzahlen, mindestens jedoch einen Betrag von 60 Euro. Natürlich können Sie auch einen geringeren Beitrag in die Riester-Rente investieren. Dementsprechend verringern sich jedoch Ihre Zulagen prozentual.

Wenn Sie zulagenberechtigt sind, erhalten Sie vom Staat als Riester-Förderung verschiedene Zulagen:

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Berufseinsteigerbonus

Sie sind gerade erst ins Berufsleben gestartet und wollen jetzt schon für später vorsorgen? Um die frühzeitige Altersvorsorge zu unterstützen, bietet der Staat Berufseinsteigern, die einen Riester-Vertrag abschließen und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, einen Berufseinsteiger-Bonus. Für das erste Riester-Jahr erhalten sie einmalig eine um 200 Euro erhöhte Grundzulage.

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Grundzulage

Die jährliche Grundzulage beträgt 154 Euro. Ehepaare können eine Grundzulage von 308 Euro erhalten.

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Kinderzulagen

Einen Anspruch auf die Kinderzulage haben Sie für jedes Kind, für das im betreffenden Jahr zumindest zeitweise ein Anspruch auf Kindergeld bestand. Für Kinder, die vor 2008 geboren wurden, erhalten Sie 185 Euro pro Jahr. Für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, gibt es jährlich 300 Euro. Die Kinderzulage steht grundsätzlich dem Kindergeldempfänger zu. Bei verheirateten Eltern erhält die Mutter die Zulage. In einem gemeinsamen Antrag können die Eltern jedoch die Kinderzulage auch dem Vater zusprechen. Dieser Antrag ist allerdings zeitlich auf ein Jahr befristet. Das heißt, dass Sie jedes Jahr einen neuen Antrag stellen müssen, wenn Sie möchten, dass die Zulage in den Vertrag des Vaters statt der Mutter fließen soll.

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Steuervorteile für Riester-Sparer

Neben den Zulagen sieht die Riester-Rente Förderung einen Sonderausgabenabzug vor. Sparer können so über ihre Steuererklärung gegebenenfalls Steuern auf ihre eingezahlten Riester-Beiträge zurückerhalten. Seit 2008 können Sie pro Jahr bis zu 2.100 Euro Beitrag inklusive der Zulagen steuerlich geltend machen. In einer Günstigerprüfung ermittelt dann das Finanzamt, ob Sie mehr von den Zulagen oder dem Sonderausgabenabzug profitieren. Wird neben den Zulagen eine zusätzliche Steuereinsparung ermittelt, weil die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge höher als der Zulagenanspruch ist, wird Ihnen der Differenzbetrag als Steuervorteil angerechnet.

Ist die Riester-Rente sinnvoll?

Ob die Riester-Rente für Sie sinnvoll ist, hängt von Ihrem Einkommen und Ihrer Familiensituation ab. So lässt sich nicht pauschal sagen, dass sich die Förderrente ab zwei Kindern oder einem bestimmten Einkommen lohnt. Was sich jedoch sagen lässt, ist, dass es wichtig ist, dass Sie sich für einen Vertrag entscheiden, der gute Leistungen und geringe Riester-Rente Kosten bietet. Einen solchen zu finden, ist angesichts der großen Auswahl am Markt allein kaum zu bewerkstelligen. Sie können allerdings eine Beratung in Anspruch nehmen.

kostenlose und unverbindliche Beratung

Bei dieser prüfen Sie zusammen mit einem Experten, ob sich die Riester-Rente tatsächlich für Sie lohnt. Anhand persönlicher Berechnungen ermitteln Sie dabei, wie hoch Ihre Zulagen und Steuervorteile ausfallen und welcher Versicherungsbeitrag notwendig ist, um diese in vollem Maß auszuschöpfen. Der Experte kann zudem mittels verschiedener Prognosen kalkulieren, wie hoch Ihre Riester-Rente im Alter voraussichtlich ausfällt und mit welchem Tarif Sie das beste Ergebnis erzielen.

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Wer kann riestern?

Die Riester Rente richtet sich vor allem an:

  • rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer,
  • Beschäftigte im öffentlichen Dienst sowie deren Ehepartner,
  • rentenversicherungspflichtige Selbstständige,
  • Empfänger von Arbeitslosen- oder Krankengeld,
  • geringfügig Beschäftigte
  • und Bezieher von Vorruhestandsgeld

Wenn Sie zu einer dieser Personengruppen gehören, dann haben Sie Anspruch auf Riester-Zulagen und Steuervorteile, sofern Sie den Mindestbeitrag von vier Prozent Ihres Vorjahresbruttoeinkommens in die Riester-Rente einzahlen.

Riester-Rente Rechner

Welchen Beitrag Sie in die Riester-Rente einzahlen müssen und mit welcher Rente Sie im Alter rechnen können, hängt nicht nur von Ihrem Einkommen ab. Mit einem Riester-Rente Rechner finden Sie heraus, wie hoch Ihr Mindestbeitrag ist. Zudem erhalten Sie einen Eindruck von geeigneten Tarifen.

Arten der Riester-Rente

Klassische Riester-Rente Versicherung

Die klassische Riester-Rente in Form einer Renten- oder Lebensversicherung wird heute immer seltener angeboten. Denn aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase und dem sehr geringen Garantiezins lässt sich mit klassischen Anlagen nur noch eine niedrige Rendite erwirtschaften. Daher hat die klassische Riester-Rente an Attraktivität verloren. Als Alternative steht Ihnen aber weiterhin die fondsgebundene Riester-Rente zur Verfügung.

Fondsgebundene Riester-Rente

Mit einer fondsgebundenen Riester-Rente können Sie für das Alter vorsorgen und haben dabei attraktive Renditechancen. Das Prinzip entspricht einer fondsgebundenen Rentenversicherung beziehungsweise Lebensversicherung mit Riester-Förderung. Wenn Sie diese Form der Förderrente abschließen wollen, sollten Sie im Vorfeld in einem Beratungsgespräch mit einem Experten die Chancen und Risiken der Riester-Fondsrente abwägen. Das gilt insbesondere dann, wenn Sie ein sicherheitsbewusster Sparer sind.

Weitere Formen

Sie können die Riester-Rente ebenfalls als Banksparplan abschließen. Diese Form der Förderrente ist nur direkt bei Banken erhältlich und wird von den Versicherern nicht angeboten. Darüber hinaus gibt es noch den sogenannten Wohnriester beziehungsweise die Eigenheimrente. Im Gegensatz zu den anderen Riester-Formen schließen Sie mit dem Wohnriester keine Altersvorsorge ab, sondern einen Bausparvertrag mit Riester-Förderung. Unterstützung bei der Rückzahlung eines Baudarlehens durch Riester-Zulagen ist ebenso möglich. An die Unterstützung beim Wohnriester sind hohe Anforderungen geknüpft. Die wichtigste davon: Sie dürfen den Bausparvertrag ausschließlich für selbstgenutztes Wohneigentum verwenden.

So finden Sie das passende Riester-Produkt

Sie wollen von den Zulagen beziehungsweise Steuervorteilen bei der Riester-Rente profitieren? Dann stellt sich nur noch die Frage, welches Riester-Produkt zu Ihnen passt. Neben der Überlegung, ob Sie eher eine klassische oder fondsgebundene Riester-Rente bevorzugen, sollten Sie auch herausfinden, welcher Anbieter die beste Riester-Rente zur Verfügung stellt. Wichtige Faktoren bei der Auswahl sind niedrige Verwaltungskosten, gute Erträge und Finanzstärke des Versicherungsunternehmens. Schließlich handelt es sich bei der Riester-Rente um eine langfristige Anlage und Sie möchten sichergehen, dass der Anbieter auch in mehreren Jahrzehnten noch gut aufgestellt ist.

Eine Möglichkeit herauszufinden, wer diese Voraussetzungen erfüllt, sind Tests. Darüber hinaus hilft Ihnen eine Beratung durch einen Experten einen umfassenden Überblick zu erhalten und das passende Produkt zu finden.

Riester-Rente im Test

Die Riester-Rente wurde in den letzten Jahren von zahlreichen Institutionen getestet. Das bedeutet, Sie können einen guten Eindruck über die Angebote am Markt gewinnen. Bei den unterschiedlichen Tests kommt es aber immer wieder zu verschiedenen Testsiegern. Denn die Testkriterien und Vorgehensweisen der Tester variieren zum Teil erheblich.

Beim Riester-Rente Test 2016 vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) wurden beispielsweise 69 Angebote von 41 Versicherern unter die Lupe genommen. Sowohl klassische als auch fondsgebundene Tarife waren dabei auf dem Prüfstand. Vier Bereiche wurden analysiert: Unternehmen (35 Prozent), Rendite (30 Prozent), Flexibilität (25 Prozent) und Transparenz sowie Service (10 Prozent). Bei den klassischen Angeboten konnte sich die Allianz mit dem Tarif „Allianz RiesterRente Klassik“ als Testsieger durchsetzen, gefolgt von Alte Leipziger („FiskAL“) und R+V („R+v RiesterRente“). Beim Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2015 gehörte ebenfalls die Alte Leipziger zu den Testsiegern, allerdings waren daneben nur HanseMerkur („Riester Care RA 2015 S und RA 2015 M“) und HanseMerkur24 („Riester Meister“) überzeugend.

Besten fondsgebundenen Riester-Renten mit Beitragsgarantie beim IVFP

VersichererTarifGesamtnote
Allianz„Allianz RiesterRente InvestFlex“1,3
ALTE LEIPZIGER„ALfonds-Riester“1,3
Stuttgarter„RiesterRente performance safe“1 ,4
Württembergische„Genius RiesterRente Plus“1,5
Condor„Congenial - riester garant“1,5

Die Tests können zwar einen Hinweis auf empfehlenswerte Angebote geben. Gerade wenn noch Fragen offen sind oder Sie einen Tarif suchen, der am besten zu Ihrer Lebenssituation passt, empfiehlt sich eine persönliche Beratung.

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Voraussetzungen für Erhalt der Riester-Förderung

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Etwas komplizierter verhält es sich, wenn Sie verheiratet sind:

Sind Sie beide zulagenberechtigt, können Sie gemeinsam einen Riester-Vertrag abschließe. Dann betragen die Rieste-Rente Kosten vier Prozent Ihres gemeinsamen Bruttoeinkommens abzüglich der Zulagen. Der geförderte Maximalbeitrag wird auf 4.200 Euro pro Jahr verdoppelt. Die Kinderzulage können Sie allerdings pro Kind und Jahr nur einmal beantragen.

Ist Ihr Ehepartner selbst nicht rentenversicherungspflichtig, können Sie dennoch die doppelte Grundzulage in Anspruch nehmen. Denn es gilt die mittelbare Förderberechtigung: Die zweite Grundzulage wird gezahlt, solange der Ehepartner den Sockelbetrag von 60 Euro zusteuert. Der Maximalbeitrag liegt dann bei 2.160 Euro.

Um die komplette Riester-Förderung zu erhalten, müssen Sie einen Beitrag von vier Prozent Ihres Vorjahres-Bruttoeinkommens abzüglich der Zulagen für die private Altersvorsorge aufbringen. Als Sockelbeitrag gelten dabei 60 Euro. Wenn Sie möchten, können Sie natürlich auch mehr als vier Prozent Ihres Einkommens ansparen. Relevant für die steuerlichen Vorteile der Riester-Rente sind jedoch maximal 2.100 Euro jährlich.

Vor- und Nachteile der Riester-Rente

VorteileNachteil
Staatliche Förderung

Das Hauptargument für die Riester Rente sind die staatlichen Zulagen. Als Grundzulage können Sie als förderberechtigter Riester-Sparer 154 Euro pro Jahr erhalten. Für eigene Kinder gibt es zusätzlich 185 Euro (für vor 2008 geborene Kinder), bzw. 300 Euro (für ab 2008 geborene Kinder). Riester-Sparer unter 25 Jahren können zudem einen einmaligen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro erhalten.
Kein Kapitalwahlrecht

Wie bei der Rürup-Rente haben Sie auch bei der Riester-Rente nicht die Möglichkeit, sich bei Rentenbeginn das angesparte Kapital auf einen Schlag auszahlen zu lassen. Vielmehr soll Ihnen die Riester-Rente eine monatliche Rentenzahlung ermöglichen. Diese Zahlung ist frühestens ab Vollendung des 62. Lebensjahres vorgesehen.
Sicherheit

Die Riester Rente garantiert Ihnen eine zusätzliche Rente als Altersvorsorge ergänzend zur gesetzlichen Rente. Daher besteht für Riester-Verträge der sogenannte Kapitalschutz. Damit sind sowohl die eigenen Beiträge, als auch die staatlichen Zulagen bis zum Laufzeitende sicher. Im Gegensatz zu risikoreichen Anlageformen sind die späteren Rentenzahlungen also garantiert.
Bürokratischer Aufwand

Wer riestert, kann mit dem sogenannten Dauerzulagenantrag den erheblichen bürokratischen Aufwand, der mit der Riester-Rente verbunden ist, vermeiden. Um allerdings die optimale Förderung zu erhalten, ist es häufig notwendig den Riester-Vertrag anzupassen. Oft bleibt Ihnen also nur die Wahl: Wenig Papierkram oder optimale Förderung.
Pfändungssicher

Die Riester Rente kann bei Sozialleistungen wie dem Arbeitslosengeld II (Hartz 4) oder einer Privatinsolvenz nicht angerechnet werden. Das bedeutet, Ihre Rücklagen für das Alter bleiben sicher. Allerdings gilt das nur, wenn die Förderung der Riester-Rente auch beantragt wird.
Kündigung oder Wechsel

Die Kündigung eines Riester-Vertrags lohnt sich fast nie. Denn Sie müssen sowohl die Zulagen als auch die Steuervergünstigungen zurückzahlen sowie die fälligen Gebühren. So verringert sich das bis zur Kündigung eingezahlte Kapital, meist ist es ratsamer, den Vertrag einfach stillzulegen. Auch ein Wechsel zu einem anderen Anbieter gestaltet sich häufig problematisch, da hier Abschlussgebühren und ähnliches vom bisher gezahlten Kapital abgezogen werden und zudem noch Wechselgebühren fällig werden.
Steuervorteile

Wer in die Riester-Rente einzahlt, kann diese Zahlungen bis zu einer Höhe von 2.100 Euro pro Jahr als Sonderausgaben steuerlich geltend machen. Dadurch verringert sich Ihre individuelle Steuerbelastung, sofern die Steuerersparnis höher ist als die in den Vertrag geflossenen staatlichen Zulagen.
Nicht immer lohnend für Geringverdiener

Wer dauerhaft nur ein sehr geringes Einkommen hat, zahlt unter Umständen mit einem Riester-Vertrag drauf. Denn bleibt man mit seinen Einkünften im Alter unter dem Existenzminimum, wird die Rente zwar aufgestockt. Jedoch werden die Zahlungen aus der Riester-Rente hierbei mit eingerechnet. Allerdings soll es zukünftig Freibeträge für Riester-Leistungen in Höhe von bis zu 200 Euro geben.

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