Altersvorsorge nach Altersgruppen

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Das Wichtigste zu den Altersgruppen in Kürze

Private Altersvorsorge für 30-Jährige

Für die 30-40-Jährigen gibt es verschiedenste Altersvorsorgeprodukte. Familien sollten sich die jährlichen staatlichen Zulagen in Höhe von bis zu 300 Euro sichern, die es für einen Riester-Vertrag gibt. Immobilien bieten auch den 30-Jährigen eine gute Gelegenheit, die gesetzliche Rente im Alter aufzustocken. Sicherheitsorientierte Versicherungen wie die Kapitallebensversicherung erfordern zwar Disziplin bei den Beitragszahlungen, werden aber mit einer Mindestverzinsung des Sparvermögens belohnt. Wem der Sinn nach mehr Rendite steht, sollte sich für eine private Altersvorsorge entscheiden, die mehr Chancen verspricht, aber auch mehr Risiko birgt. Dazu zählen zum Beispiel Fondssparpläne. Die berufliche Altersvorsorge bietet eine weitere Absicherungsmöglichkeit. Wenn Sie mehr über die verschiedenen privaten Vorsorgeprodukte wissen wollen, mit denen Sie sich finanziell auf das Alter vorbereiten können, lesen Sie hier weiter.

Private Altersvorsorge für 40-Jährige

Je weiter voran das Alter schreitet, desto wichtiger ist es, nicht nur auf renditereiche Vorsorgemöglichkeiten zurückzugreifen. Denn die 40-50-Jährigen stehen zwar noch nicht unmittelbar vor der Rente und können noch in risikofreudigere Fonds investieren, doch bleibt bei Verlust nicht mehr allzu viel Zeit, um eine Rücklage für die Rente zu erwirtschaften. Daher ist es sinnvoll, das Kapital nun nach und nach in sichere Anlagen zu stecken. Verbraucher, die fest im Berufsleben stehen, können eine betriebliche Altersvorsorge abschließen. Bestenfalls werden sie dabei von ihrem Arbeitgeber unterstützt. Diese private Altersvorsorge wird von vielen noch unterschätzt, dabei bietet sie einige Vorzüge. Auch der Abschluss einer Riester oder Rürup Rente (für Freiberufler und Selbständige) kann sich durch die staatliche Förderung noch lohnen. Was Sie alles machen können, damit Sie Ihren Lebensabend nicht nur mit der geringen gesetzlichen Rente bestreiten müssen, erfahren Sie hier.

Private Altersvorsorge für 50-Jährige

Personen, die zwischen 50 und 60 Jahren alt sind, bleibt nicht mehr allzu viel Zeit, um privat für das Alter vorzusorgen. Dennoch bieten sich einige Produkte an. Wurde bereits eine Lebensversicherung abgeschlossen und diese wird nun ausgezahlt, haben ältere Menschen genügend Kapital, das sie investieren können, um monatliche Zahlungen bis an das Lebensende zu erhalten. Von Fondssparplänen mit renditestarken Anlageformen wie Aktien ist dieser Altersgruppe aufgrund des erhöhten Risikos abzuraten. Stattdessen eignen sich Mischfonds, bei denen weniger Risiko zu erwarten ist. Banksparpläne gelten hingegen als sicher und zudem flexibel, da sie vorzeitig gekündigt werden können. Mit ihnen lässt sich kurzfristig Geld ansparen, doch die Verzinsung ist gering. Die Sofortrente ermöglicht durch die Zahlung eines Einmalbetrags eine monatlich festgelegte Rente. Interessieren Sie sich für die private Altersvorsorge der 50-60-Jährigen? Dann informieren Sie sich über die Sofortrente.

Altersvorsorge für 30-Jährige

Den 30-Jährigen wird ein breites Spektrum an privaten Altersvorsorgen geboten. Neben der Riester Rente, die besonders für junge Familien interessant ist, bieten sich Kapitallebens-versicherungen an, um als Alleinverdiener nicht nur für das Alter vorzusorgen, sondern darüber hinaus die Angehörigen abzusichern.

Reister-Rente

Die Riester-Rente eignet sich insofern als gute Altersvorsorge, da Riester-Verträge vom Staat finanziell gefördert werden. Nicht nur Sie als Versicherungsnehmer erhalten eine Zulage von 154 Euro, sofern Sie ausreichend Beiträge gezahlt haben, sondern auch – unter bestimmten Umständen – Ihr Ehepartner.

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Riester-Förderung durch Kinderzulagen

Außerdem wird für jedes kindergeldberechtigte Kind eine Förderung zwischen 185 Euro (für alle Kinder, die vor 2008 geboren wurden) und 300 Euro (für alle Kinder, die nach 2008 geboren wurden) in den Riester-Vertrag gezahlt. Auf diese Weise summieren sich im Laufe der Versicherungsjahre nicht nur Ihre Beiträge, sondern auch die Zulagen.

Zur Riester-Rente

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Riester-Verträge sollen transparenter gestaltet werden

Die Riester-Rente garantiert, dass Sie beim regulären Vertragsende nicht weniger ausgezahlt bekommen, als Sie während der Ansparphase an Prämien eingezahlt und durch Förderungen erhalten haben. Demnächst sollen die Verträge zur Riester-Rente durchsichtiger gestaltet werden, sodass Kunden auf einem Blick erkennen können, mit welchen Kosten sie zu Beginn zu rechnen haben und wie viel monatliche Rente sie am Ende bekommen werden.

Rürup-Rente

Personen, die keine Beiträge in die gesetzlichen Rentenversicherung zahlen und somit keinen Riester-Vertrag abschließen können – wie einige Selbständige und Freiberufler – werden durch die Rürup-Rente finanziell gefördert. Dies geschieht dabei nicht über Zulagen, sondern über steuerliche Vorteile. Die Rürup-Rente bietet demnach den selbständigen 30-Jährigen ebenfalls eine sicherheitsorientierte Form der Altersvorsorge.

Lebensversicherung

Besonders bei Familien mit einem Alleinverdiener hängt die finanzielle Sicherheit stark vom Einkommen des Arbeitenden ab. Doch was passiert, wenn dieser stirbt? Die Hinterbliebenen verlieren von heute auf morgen ihren Verdiener, abgesehen von der persönlichen Katastrophe, mit der sie konfrontiert werden. Mit einer Kapitallebensversicherung können die Zurückgebliebenen finanziell abgesichert werden, falls der Versicherungsnehmer zu Tode kommt. Andernfalls wird die Versicherungssumme zum Renteneintritt ausgezahlt, wenn – wie zu wünschen ist – dem Versicherten ein langes Leben beschert ist. So wirkt die kapitalbildende Lebensversicherung einerseits als Hinterbliebenenschutz, andererseits als private Altersvorsorge. Der Nachteil hierbei ist, dass die Rendite relativ gering ausfällt.

Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Mit der betrieblichen Altersvorsorge haben Arbeitnehmer im Alter zwischen 30 und 40 Jahren – aber auch früher oder später – die Möglichkeit, sich nicht nur ein finanzielles Polster für das Alter zu schaffen, sondern gleichzeitig die Beitragszahlungen für Renten- und Krankenversicherung zu senken.

Arbeitgeber sind gesetzlich zur bAV verpflichtet

Jeder Arbeitgeber ist gesetzlich dazu verpflichtet, eine betriebliche Altersvorsorge über die Entgeltumwandlung anzubieten. Dabei zahlt der Arbeitnehmer einen Teil seines Bruttoeinkommens in die betriebliche Altersvorsorge, die auf mehreren Wegen abgewickelt werden kann. Dadurch verringert sich das Einkommen, auf dessen Grundlage die Höhe der jeweiligen Sozialabgaben berechnet wird. Die betriebliche Altersvorsorge ist vor allem für die Menschen geeignet, die sich sicher sind, in einer Firma für eine lange Zeit beschäftigt zu sein. Manche Arbeitgeber unterstützen ihre Arbeitnehmer bei der privaten Altersvorsorge, indem sie den Beitrag für die betriebliche Altersvorsorge aufstocken.

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Fondssparplan

Der Fondssparplan ist ein Sparvertrag, durch den regelmäßig Beiträge in einen Investmentfonds fließen. Der Anleger kann je nach Risikofreudigkeit in Aktien-, Renten-, Misch-, Immobilien- oder Dachfonds investieren. Aufgrund der Komplexität des Aktien- und Anlagemarkts ist es jedem Fondssparer ans Herz zu legen, Experten darüber entscheiden zu lassen, in welche Fonds das Geld fließen soll. Ein Fondssparplan kann bereits mit 25 Euro im Monat abgeschlossen werden, was durchschnittlich rund 100 Euro mehr Rente bedeuten kann.

Vorteile von Fondssparplänen

Fondssparpläne haben den Vorteil, dass sie flexibel sind und Beitragszahlungen ausgesetzt werden können. Zudem haben 30-Jährige bei dieser privaten Altersvorsorge durch die lange Laufzeit die Möglichkeit, schlechte Kurswerte einfach abzuwarten. Doch Vorsicht: Wer zu viel Risiko eingeht, da er auf eine hohe Rendite hofft, kann mitunter Kapital verlieren.

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Passende Altersvorsorge für 40-Jährige

Oft bestehen in jungen Jahren nicht die finanziellen Möglichkeiten um für das Alter vorzusorgen. Wer sich als 40-Jähriger im Berufsleben etabliert hat, sollte sich jedoch um die finanzielle Absicherung im Alter kümmern. Besonders die betriebliche Altersvorsorge bietet hier gute Möglichkeiten.

Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Die Betriebsrente ist eine Variante der Altersvorsorge für 40-Jährige, die von vielen noch unterschätzt wird. Arbeitnehmern, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, steht es per Gesetz zu, dass ihr Arbeitgeber einen Teil ihres Einkommens per Entgeltumwandlung in eine betriebliche Altersvorsorge einzahlt.

Vorteile der betrieblichen Altersvorsorge

Dies hat nicht nur den Vorteil, dass dadurch Kapital für den Lebensabend des Arbeitnehmers angespart wird. Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer können durch die Gehaltsumwandlung zudem von Steuervorteilen und geringeren Sozialversicherungsbeiträgen profitieren. Auf Wunsch kann der Arbeitgeber seinen Mitarbeiter zusätzlich bei der Vorsorge unterstützen. Bei einem Wechsel des Arbeitgebers können Arbeitnehmer das angesparte Kapital mitnehmen und einen Vorsorgevertrag beim neuen Arbeitgeber fortführen.

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Riester-Rente

Für die private Altersvorsorge für 40-Jährige kommt auch die Riester-Rente in Frage. Wer bereits in einen Riester-Vertrag einzahlt, ist oftmals gut damit beraten, seine Zahlungen kontinuierlich fortzusetzen. Je günstiger der Anbieter und je erfolgreicher dieser am Kapitalmarkt agiert, umso höher können die Rentenzahlungen für Riester-Sparer am Ende ausfallen. Die staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge kann sich - anders als etwa risikoreiche Aktienkäufe - für sicherheitsorientierte 40-Jährige insbesondere durch die Zulagen lohnen. Viele entscheiden sich für eine klassische Riester-Rentenversicherung, welche beim Abschluss für 40- bis 50-Jährige jedoch vergleichsweise teuer ist. Geringere Kosten fallen für Sparer an, die einen Riester-Banksparplan wählen. Auch hier steht - wie bei der klassischen Riester-Rentenversicherung, die Sicherheit des angesparten Kapitals im Vordergrund. Hier finden Sie mehr zum Thema.

Rürup-Rente

Für 40-Jährige, die nicht „riestern“ können, lohnt sich unter Umständen auch eine Rürup-Rente. Dieses Modell der Altersvorsorge, auch Basisrente genannt, wurde ursprünglich für Freiberufler und Selbstständige konzipiert, wird mittlerweile allerdings auch häufig von gutverdienenden Angestellten und Beamten im mittleren Alter genutzt. Grund hierfür ist, dass die Beiträge für einen Rürup-Vertrag als Sonderausgaben bei der Steuererklärung geltend gemacht werden dürfen. Wegen dieses steuerlichen Vorteils können gerade Berufstätige mit einem hohen Einkommen von der Rürup-Rente profitieren.

Varianten der Rürup Rente

Zu den förderfähigen Sparformen der Basisrente zählen unter anderem die klassische und die fondsgebundene Rentenversicherung sowie der Fondssparplan. Auch hier gilt wieder: 40- bis 50-Jährige sind gut beraten, fortan sicherheitsorientierter für die eigene Rente vorzusorgen. Nur wer bereits über ein sicheres Einkommen im Alter verfügt, sollte hier auf risikoreichere Angebote setzen, die eine höhere Rendite versprechen. Mehr zum Thema.

Mehr zur Rürup-Rente erfahren

Immobilien als private Altersvorsorge

Im Alter von 40 bis 50 Jahren kann sich als zusätzliche Form der privaten Altersvorsorge auch die Investition in ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung lohnen. Viele haben in diesem Alter schon einiges angespart und können somit viel Eigenkapital in eine Baufinanzierung einbringen. Wenn sie jetzt in eine eigene Immobilie investieren, können sie sich eine solide Sicherheit für das Alter schaffen. Mit dem Erwerb eines eigenen Hauses oder einer Eigentumswohnung können Sparer zwischen 40 und 50 sich einerseits den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen und Mietzahlungen im späteren Rentenalter umgehen. Andererseits kann die Investition in eine Immobilie auch sinnvoll sein, um sich als Vermieter zusätzliche Einnahmen nach dem Berufsleben zu sichern.

Passende Altersvorsorge für 50-Jährige

Viele 50-Jährige denken, dass sich die private Altersvorsorge in ihrem Alter nicht mehr lohnt. Doch das ist falsch. Es gibt genügend Möglichkeiten, die gesetzliche Rente mit privaten Mitteln aufzustocken. So kann der Lebensabend ohne finanzielle Ängste und in Bezug auf die Lebensqualität wie gewohnt verbracht werden. Zu den passendsten Altersvorsorgen für Menschen zwischen 50 und 60 Jahren zählen Fondssparpläne, wobei allzu risikoreiche Anlagen vermieden werden sollten, und Banksparpläne. Diese lassen sich auch mit einem Riester-Vertrag verbinden. Ebenso bietet die Rürup-Rente eine gute Option, kurz vor der Rente noch privat für das Alter vorzusorgen. Die Sofortrente garantiert 50-Jährigen eine monatliche Rentenzahlung bis an das Lebensende.

Fondssparplan

50-Jährige, die sich für einen Fondssparplan entschlossen haben, zahlen regelmäßige Beiträge, die in unterschiedliche Fonds investiert werden. Welche Fonds das genau sind, kann der Fondssparer selbst entscheiden oder – was wesentlich sicherer und empfehlenswert ist – der Experte des Unternehmens, bei dem der Fondsparplan abgeschlossen wurde.

Denn manche Fonds, wie etwa ein Aktienfonds, versprechen zwar eine hohe Rendite. Doch mit dem Versprechen steigt das Risiko, das Geld zu verlieren.

Als Faustregel gilt: 100 – Lebensjahre = Anteil der Aktienfonds im Fondsparplan.

Wesentlich sicherer sind Dachfonds. Dort wird das Geld in unterschiedliche Investmentfonds angelegt, wobei nur ein geringer Teil risikoreiche Fonds ausmacht. Wichtig ist zudem, den Gewinn nach und nach in sicherheitsorientierte Anlagen zu übertragen, zum Beispiel festverzinsliche Wertpapiere.

Banksparplan

Bei einem Banksparplan zahlen Sparer regelmäßig Geld auf ein Konto ein. Je länger die Beiträge fließen, desto höher fallen die Zinsen aus. Banksparpläne gelten als sicher und flexibel. Bei Bedarf kann das Geld unter Einbehaltung der Kündigungsfrist vom Konto abgehoben werden.

Da die Rendite nicht besonders hoch ist, eignet sich diese private Altersvorsorge besonders für 50-Jährige, da sie das Geld nicht allzu lange anlegen wollen. Daher empfehlen auch Verbraucherschützer den älteren Arbeitnehmern einen Banksparplan als private Altersvorsorge.

Riester-Banksparplan

Während bei einer klassischen Riester Rente zu Beginn Abschlusskosten anfallen und dadurch die Rendite in den ersten Jahren eher gering ausfällt, haben Riester-Banksparpläne den Vorteil, dass keine Abschlusskosten anfallen bzw. die Versicherer diese über die Zinsmarge finanzieren.

Daher eignen sich Riester-Banksparpläne besonders für Personen, die nur noch 10 Jahre Zeit haben, um ihre private Altersvorsorge auszubauen und zugleich vom Staat gefördert werden wollen.

Denn Banksparpläne mit Riester-Zertifikat werden durch staatliche Zulagen unterstützt. Die eingezahlten Beiträge und die erhaltenen Zulagen sind den Kunden dabei zum Auszahlungsbeginn sicher. Hinzukommen Erträge aus Zinsen, sodass sich in kurzer Zeit ein gesundes Polster für den Lebensabend ansparen lässt.

Rürup-Rente

Die Rürup-Rente ist für die Personen gedacht, die keine Riester-Rente abschließen können. Im fortgeschrittenen Alter eignet sich die Rürup-Rente zudem für Menschen, die hohe Steuern zahlen und relativ viel Geld für die Altersvorsorge anlegen wollen.

Denn bis 2025 lassen sich die Beiträge für die Rürup-Rente insgesamt zu 100 Prozent von der Steuer absetzen. So kann schnell eine große Summe Geld steuerbefreit für die private Altersvorsorge anspart werden, die dann als monatliche Rente neben der gesetzlichen Rente ausgezahlt wird.

Sofortrente

Über eine Sofortrente sollten alle Menschen ab 50 Jahren nachdenken, die viel Geld angespart oder durch eine Versicherungsauszahlung oder durch eine Erbschaft neues Sparkapital erhalten haben.

Wie funktioniert die Sofortrente?

Denn bei der Sofortrente zahlen Kunden einen Einmalbetrag ein und erhalten zu Rentenbeginn eine monatlich festgesetzte Rente, die aus dem Anlagekapital heraus finanziert wird. Anstatt also wie bei anderen klassischen privaten Rentenversicherungen über einen langen Zeitraum zu sparen, wird die Aufstockung der gesetzlichen Rente durch eine einmalige Zahlung geregelt.

Dabei können Verbraucher entscheiden, ob ihre monatliche Sofortrente stets gleich hoch ausfällt oder dynamisch ausgezahlt wird. Das bedeutet, dass die Rente jährlich steigt, um so den Wertverlust auszugleichen.

Rentenzahlung an Hinterbliebene sichern

Zudem bietet die Sofortrente zwei Optionen, mit denen die Rentenzahlung an Hinterbliebene gesichert werden kann. Einerseits kann festgelegt werden, dass die Sofortrente bis zu einem bestimmten Zeitpunkt weiter ausgezahlt wird, andererseits kann vereinbart werden, dass die Beiträge trotz Tod des Versicherungsnehmers an die Erben gehen.

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