Mit der Richtigen
Altersvorsorge einfach
treiben lassen

Schon mit 20 Jahren
an später denken!

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Trau Dich und mach den ersten Schritt!

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Mit der richtigen Altersvorsorge
einfach treiben lassen

Bereits jetzt
an später denken!

Mach den ersten Schritt!

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Gerade für junge Menschen ist die spätere Rente noch sehr weit weg. Allerdings ist es nicht ratsam, das Thema Altersvorsorge zu lange vor sich her zu schieben. Denn umso früher Sie mit der Vorsorge beginnen, umso mehr können Sie aus Ihren Beiträgen herausholen. Doch eventuell fällt Ihnen der erste Schritt schwer. Hier erfahren Sie alles Wichtige zur Altersvorsorge und wie Sie bereits jetzt etwas für Ihre finanzielle Absicherung im Alter unternehmen können.

In drei Schritten zur passenden Alters­vorsorge

Vielleicht studieren Sie noch oder befinden sich in der Ausbildung. Oder Sie haben den Einstieg in den Beruf bereits erfolgreich gemeistert und konzentrieren sich nun voll darauf, Erfahrungen zu sammeln und in der Arbeitswelt voranzukommen. Im Alter zwischen 20 und 29 sieht die Lebenswirklichkeit von jungen Menschen sehr unterschiedlich aus. Das betrifft nicht nur das Berufsleben: Auch wenn viele Ihrer Altersgenossen noch ledig und kinderlos sind, haben Sie möglicherweise Kinder und sind verheiratet.

Eine Sache haben Sie mit anderen 20- bis 29-Jährigen aber vermutlich gemein: Ihr Einkommen befindet sich noch im unteren Bereich und Ihre Vorsorge beläuft sich eher auf einige wenige Versicherungen als auf einen gut durchdachten Altersvorsorgevertrag.

 

Unser Tipp für Sie

Zögern Sie nicht und fangen Sie bereits heute an! Wer früh beginnt, kann sich eine gute Rente sichern. Bei einem monatlichen Beitrag von 100 Euro und einem Rentenbeginn mit 67 Jahre ist selbst mit einem sicheren Vorsorgeprodukt eine Rente von über 700 Euro pro Monat möglich – und das lebenslang.

Schritt 1: Die Bestandsaufnahme

Damit Sie wissen, welche Altersvorsorge für Sie infrage kommt und wie viel Geld Sie monatlich in diese investieren sollten, ist es wichtig, die aktuelle Lage zu bewerten. Diese Informationen benötigt auch ein Experte für eine bedarfsgerechte Altersvorsorge-Beratung. Sollten Sie bereits einen Vorsorgevertrag haben, dann gehört dieser ebenfalls zur Bestandsaufnahme.

1. Finanzielle Möglichkeiten prüfen

Eine Vorsorge für das Alter sollten Sie nur dann angehen, wenn Ihre Ausgaben geringer sind als Ihre Einnahmen. Vergessen Sie dabei keineswegs die Bildung eines Notgroschens. Auch unregelmäßige Ausgaben wie Urlaubsreisen oder größere Anschaffungen wie einen neuen Computer sollten durch Ihre Einnahmen abgedeckt sein, bevor Sie viel Geld in eine Altersvorsorge investieren.

Um einen besseren Überblick zu erhalten, können Sie eine Liste Ihrer Einnahmen und Ausgaben der letzten sechs Monate anfertigen. Danach können Sie berechnen, welches Budget Ihnen im Schnitt pro Monat für eine Vorsorge zur Verfügung steht.

Unser Tipp für Sie

Geben Sie 60 Prozent für das Nötigste und 20 Prozent für die schönen Dinge des Lebens aus. Im Idealfall sparen Sie weitere 20 Prozent für Rücklagen und eine sichere Zukunft.

2. Liquiditäts­reserve

Eine Vorsorge empfiehlt sich erst, sobald Sie eine Rücklage für unvorhergesehene Notfälle zur Verfügung haben. Experten empfehlen eine Reserve von drei Nettomonatseinkommen. Besteht keine solche Reserve, ist ein Kredit manchmal unvermeidlich. Dieser kostet in aller Regel aber mehr, als sich durch eine Geldanlage erwirtschaften lässt. Deshalb ist es sinnvoll, vorausschauend zu sparen anstatt im Notfall zusätzliches Geld für Zinsen ausgeben zu müssen.

Unser Tipp für Sie

Auf dem Sparbuch gibt es heutzutage selten Zinsen. Das Tagesgeldkonto bietet zumindest eine kleine Rendite. Auf dieses können Sie zudem ebenfalls tagesaktuell und somit schnell genug für Notfälle zurückgreifen.

3. Risiko­absicherung

Mit einer Altersvorsorge sichern Sie sich im Alter eine zusätzliche finanzielle Einkommensquelle. Zuvor ist es allerdings ratsam, sich gegen drei Risiken abzusichern, die Sie auch aktuell schon betreffen können: Schadensersatzforderungen, Verlust der Arbeitskraft sowie das Todesfallrisiko.

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Die Haftpflicht­versicherung

Mit einer Haftpflicht­versicherung sind Sie gegen Schadensersatz­ansprüche Dritter geschützt. Sie gilt als die wichtigste Versicherung für Privatpersonen und sollte in keinem Haushalt fehlen.

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Die Risikolebens­versicherung

Wenn Sie eine Familie haben, können Sie diese mit einer Risikolebens­versicherung für den Fall Ihres Todes absichern. Auch hier zahlen jüngere weniger Geld als ältere Menschen, die erst später diese Versicherung abschließen.

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Die Berufs­unfähigkeits­versicherung

Die Berufsunfähigkeits­versicherung sichert Sie gegen die finanziellen Folgen ab, wenn Sie beispielsweise aufgrund einer Krankheit dauerhaft nicht mehr in Ihrem Beruf arbeiten können. Da die Beiträge umso geringer sind, umso früher Sie die Versicherung abschließen, lohnt sie sich schon beim Start ins Berufsleben.

Berufsunfähigkeits­­versicherung Vergleich

Unser Tipp für Sie

Bei diesen Versicherungen gibt es keine einheitlichen Beiträge, sondern die Kosten unterscheiden sich von Versicherer zu Versicherer. Wenn Sie mit einem Vergleich Angebote mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis finden, sparen Sie Geld, das Sie besser in Ihre Altersvorsorge investieren können.

4. Lebensplanung

Zu guter Letzt dürfen Sie Ihre persönlichen Lebensziele nicht aus den Augen verlieren. Wenn Sie hoffen, sich in einigen Jahren selbstständig zu machen, empfiehlt sich Ihnen eine andere Form der Altersvorsorge als Menschen, deren Traum es ist, bereits in jungen Jahren ein Eigenheim zu erwerben. Die Familienplanung ist ebenso entscheidend. Denn für Kinder gibt es beispielsweise bei der Riester-Rente einen Bonus. Wollen Sie später frühestmöglich in Rente gehen, kommen wiederum einige Altersvorsorgeprodukte eher infrage als andere. Es gibt also keine allgemein passende Vorsorgestrategie für Menschen im Alter von 20 bis 29 Jahren – vielmehr gilt es, die beste für Sie persönlich zu finden.

Schritt 2: Ihre persönliche Vorsorge-Strategie bestimmen

Sie wissen nun, wie viel Geld Sie pro Monat in Ihre Altersvorsorge investieren können. Welche Rentenvorsorge sich für Sie eignet, hängt jedoch ebenfalls davon ab, ob Sie selbstständig oder als Arbeitnehmer tätig sind beziehungsweise ob Sie sich noch in Ausbildung befinden. Grundsätzlich gibt es neben der gesetzlichen Rentenversicherung, in die alle Arbeitnehmer und auch ein Teil der Selbstständigen einzahlen, die betriebliche und die private Altersvorsorge.

Die betriebliche Altersvorsorge steht jedem Arbeitnehmer offen und wird sogar manchmal vom Arbeitgeber durch eigene Beiträge unterstützt. Darüber hinaus gibt es die private Altersvorsorge, die der Staat teilweise durch Zulagen und/oder Steuervorteile fördert.

Wie genau die Altersversorgung in Deutschland aufgebaut ist, veranschaulicht das 3-Schichten-Modell.

1. Diese Vorsorge­möglichkeiten gibt es

Was heißt das für Ihre Vorsorge? Insbesondere für die heutigen jungen Berufstätigen unter 30 wird die gesetzliche Rentenversicherung allein nicht ausreichen, um im Alter finanziell auszukommen. Doch genügt nicht immer nur eine einzelne zusätzliche Vorsorge. Oftmals ergibt stattdessen eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgeprodukten den richtigen Mix.

Manche Arbeitnehmer zahlen beispielsweise nicht nur in die gesetzliche Rentenversicherung ein, sondern haben zudem eine Riester-Rente mit attraktiven Zulagen vom Staat und darüber hinaus eine fondsgebundene Rentenversicherung, um sich zusätzliche Rentenzahlungen aufzubauen. Wenn Sie Selbstständiger sind, entscheiden Sie sich hingegen eher für eine Rürup-Rente plus eine Lebensversicherung, die auch Ihren Partner absichert.

Gängige Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge sind dabei:

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Lebens­­versicherung

Hier sparen Sie Geld an und sichern gleichzeitig Ihre Angehörigen ab. > Mehr erfahren

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Rürup-Rente

Eine steuerlich begünstigte Altersvorsorge in Form einer Rentenversicherung beziehungsweise eines Bank- oder Fondssparplans. > Mehr erfahren

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Renten­versicherung

Sie zahlen regelmäßig Beiträge und bauen sich damit eine lebenslange monatliche Rente auf.

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Riester-Rente

Eine Altersvorsorge mit staatlichen Zulagen und gegebenenfalls Steuervorteilen in Form einer Renten­versicherung beziehungsweise eines Bank- oder Fondssparplans. > Mehr erfahren

Lebens- und Rentenversicherungen sowie Riester- und Rürup-Renten sind jeweils als klassische und fondsgebundene Varianten erhältlich. Klassische Produkte sind sehr sicher, erreichen allerdings eine geringe Rendite. Seit 1. Januar 2017 liegt der Garantiezins bei klassischen Produkten sogar nur noch bei 0,9 Prozent. Fondsgebundene Varianten sind renditeorientierter, dafür jedoch mit einem Risiko verbunden.

Um zu erfahren, welche dieser Produkte für Sie geeignet sind, sollten Sie diese Fragen für sich klären:

2. Risikoprofil und Anlageform ermittel

➽ Welcher Anlagetyp sind Sie?

  • Sicherheitsbewusst – Ihnen ist Rendite nicht so wichtig wie garantierte Leistungen
  • Renditeorientiert – Sie sind bereit, etwas Risiko einzugehen und auf diese Weise mehr Erträge zu erwirtschaften
  • Ich bin mir unsicher und freue mich über Tipps von einem Experten.

In jungen Jahren ist es nicht notwendig, voll auf Sicherheit zu setzen. Denn sollte es bei risikoreichen Anlageprodukten zu Wertschwankungen kommen, können diese durch die lange Laufzeit in der Regel ausgeglichen werden.

Unser Tipp für 20- bis 29-Jährige

25% Sicherheit und 75% renditeorientierte Fond.

 

➽ Ab welchem Alter möchten Sie eine Auszahlung erhalten?

  • Ab 60 Jahre
  • Erst, wenn ich über 70 Jahre bin

Wenn Sie länger in eine Altersvorsorge einzahlen, erhöht sich am Ende auch die monatliche Auszahlung beispielsweise in Form einer Rente. Zudem gibt es bei einem frühen Rentenbeginn häufig steuerliche Nachteile. Einige Vorsorgeprodukte, wie die Riester- und die Rürup-Rente werden darüber hinaus nicht vor dem vollendeten 62. Lebensjahr ausgezahlt.

➽ Wie soll die Auszahlung aussehen?

  • Einmalzahlung
  • Monatliche Rente
  • Was empfiehlt sich für mich? Experten fragen.

Während Sie sich eine Lebensversicherung mit Ablauf der Versicherungslaufzeit auf einmal auszahlen lassen können, sind Einmalauszahlungen bei der Rürup-Rente nicht möglich. Die Riester-Rente bietet wiederum eine Teilauszahlung in Höhe von 30 Prozent.

➽ Möchten Sie im Todesfall auch Hinterbliebene absichern?

  • Ja.
  • Nein.
  • Was bedeutet das genau?
  • Ist das für mich sinnvoll?

Mit der Lebensversicherung können Sie nicht nur Geld für das Alter sparen, sondern sichern auch Ihren Partner oder Ihre Kinder im Falle Ihres Todes ab. Das heißt, sollten Sie versterben, wird eine Todesfallleistung ausgezahlt. Auch bei anderen Altersvorsorgeprodukten können Sie einen solchen Todesfallschutz vereinbaren.

Unsere Tipps zur Hinterbliebenen­vorsorge

Alternativ ist es möglich, eine separate Risikolebens­versicherung abzuschließen. Das ist meist günstiger als eine Kapital­lebensversicherung. Gibt es niemanden, der finanziell von Ihnen abhängig ist, können Sie hingegen vorerst auf einen Hinterbliebenen­schutz verzichten.

➽ Wollen Sie eine staatliche Förderung erhalten?/Kommen Sie für eine Förderung infrage?

  • Ja, welche Optionen gibt es für mich?
  • Nein.

Der Staat unterstützt zwei private Altersvorsorgeformen: Die Riester-Rente und die Rürup-Rente. Bei der Rürup-Rente gibt es erhebliche steuerliche Vorteile, wodurch sie sich für Gutverdiener und Selbstständige eignet. Die Riester-Rente punktet vor allem durch die jährliche Grundzulage sowie durch eine Zulage für jedes Kind in Höhe von bis zu 300 Euro. Dadurch profitieren Arbeitnehmer bis zu einem mittleren Einkommen sowie Familien. Selbstständige sind selbst nicht zulagenberechtigt, wodurch sich die Riester-Rente für sie kaum auszahlt.

Unser Tipp für junge Vorsorger

Wenn Sie unter 25 Jahre alt sind und einen Riester-Vertrag abschließen, belohnt der Staat das einmalig mit einer Zulage von 200 Euro.

 

Schritt 3: Altersvorsorge abschließen

Eine Altersvorsorge können Sie nicht einfach wieder wechseln, wenn Sie bemerken, dass Sie einen besseren Vertrag gefunden haben. Deshalb ist es nicht empfehlenswert, das erstbeste Angebot abzuschließen, sondern sich vielmehr in Ruhe umsehen.

1. Anbieterwahl

Wenn Sie sich heute für eine Altersvorsorge entscheiden, wollen Sie sicher in vierzig oder fünfzig Jahren von einer guten Rendite profitieren. Deshalb ist es bei der Anbieterwahl wichtig, auf eine gute Finanzstärke des Versicherers und möglichst viel Erfahrung im Altersvorsorgebereich zu setzen.

2. Bank oder Versicherung

Altersvorsorgeprodukte werden unter anderem von Versicherungen und Banken angeboten. Es lässt sich nicht pauschal sagen, was sich dabei eher empfiehlt. Wichtig ist am Ende die Qualität der Produkte und dass Sie eine gut informierte Entscheidung für das eine oder andere Angebot fällen können.

3. Beratung durch einen Experten

Es gibt zahllose Angebote zur Altersvorsorge, die längst nicht alle zu Ihrer persönlichen Lebenssituation passen. Eine Beratung durch einen Vorsorge-Experten räumt bestehende Fragen aus. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, direkt anhand Ihrer individuellen Bedürfnisse ein geeignetes Produkt für Ihre Vorsorge zu finden.

Überfordert mit der Suche? Keine Sorge wir helfen!

Wenn Sie weitere Fragen haben oder mithilfe eines Experten gezielt das beste Angebot für sich finden wollen, dann fordern Sie eine kostenlose Beratung zur Altersvorsorge an.

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FAQ

Lohnt sich die Vorsorge für mich jetzt schon?

Selbst wenn Sie im Augenblick noch keine großen Beträge beiseitelegen können, lohnt es sich bereits jetzt mit dem Sparen anzufangen. Solange Sie Ihre Ausgaben problemlos decken können und eine Reserve für unregelmäßige und unerwartete Kosten angespart haben, spricht nichts dagegen auch schon mit 20 oder 25 Jahren an Ihre finanzielle Versorgung im Alter zu denken. Im Gegenteil: Da die gesetzliche Rentenversicherung gerade den jungen Berufsanfängern von heute keine sichere Rente mehr garantieren kann, ist es schlicht notwendig, mehr und mehr auf die private Vorsorge zu setzen.

Zudem profitieren Sie bei einem frühen Start heute schon von der Verzinsung Ihres angesparten Kapitals beziehungsweise den Gewinnen, die Sie mit Fonds erzielen. Am Ende haben Sie auf diese Weise die Chance auf eine deutlich höhere Rendite und somit mehr Geld im Alter.

Rentenversicherung oder selber sparen?

Neben den klassischen Altersvorsorgeprodukten wählen immer mehr Menschen zur Vorsorge einen Fonds- oder Banksparplan oder eine andere Form der Geldanlage. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie noch Ihre finanziellen Reserven aufbauen möchten oder sich mittelfristig ein Eigenheim zulegen wollen. Dauerhaft sollte die Altersvorsorge jedoch nicht aus den Augen verloren werden. Denn selbst ein kleines Vermögen, von dem Sie eine Weile lang zerren können, ist irgendwann aufgebraucht. Wenn Sie aber ein hohes Alter erreichen, können Sie mit einer Rentenzahlung sicher sein, dass Sie bis zu Ihrem Lebensende zusätzlich versorgt sind.

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