Die fondsgebundene Rentenversicherung

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Was ist eine fondsgebundene Renten­versicherung?

Die fondsgebundene Rentenversicherung ist eine Form der privaten Altersvorsorge, die Ihnen im Alter eine lebenslange Rente ermöglicht. Dabei stecken Sie Ihr Kapital nicht in einzelne Aktien oder Staatsanleihen. Vielmehr investieren Sie durch die Versicherung in verschiedene Fonds, die durch Aktien, Rohstoffe, Bundeswertpapiere oder andere Anlagen Erträge erwirtschaften. Durch die verstärkte Anlage in solche Investmentfonds erhalten Sie höhere Renditechancen und können sogar die spätere Rente erhöhen. Allerdings ist es hierbei sinnvoll, Chancen und Risiken gegeneinander abzuwägen.

Das Wichtigste in Kürze zur fondsgebundenen Renten­versicherung

Die fondsgebundene Rentenversicherung richtet sich vor allem an Sparer bis zirka 45 Jahre. Sie können durch die lange Laufzeit mit einer Fondsrente Kursschwankungen ausgleichen und nicht nur die Inflation wettmachen, sondern auch von sehr guten Renditechancen profitieren.

Fondsgebundene Rentenversicherungen sind keineswegs alle hochriskant. Denn wie risikoreich oder sicher eine Fondsrente ist, hängt von der Auswahl der Fonds ab. Wählen Sie viele Aktienfonds, setzen Sie vor allem auf Rendite. Investieren Sie hingegen vermehrt in Rentenfonds, verfolgen Sie eine sichere Anlagestrategie.

Klassische Rentenversicherungen erzielen beim derzeitigen Garantiezins keine nennenswerte Rendite. Durch die Anlage in ertragreiche Investmentfonds ist die mögliche Rendite einer fondsgebundenen Rentenversicherung deutlich höher. Die Erträge bei Indizes wie dem DAX liegen gerade bei langen Laufzeiten fast immer höher als bei einer konservativen Verzinsung.

Einige fondsgebundene Rentenversicherungen werden auch als Riester-Rente oder Rürup-Rente angeboten. Das heißt, bei den entsprechenden Verträgen können Sie zusätzlich eine staatliche Förderung in Form von Zulagen oder Steuervorteilen erhalten. Darüber hinaus können Sie generell bei der Fondsrente schon bei Vertragsabschluss direkt mitbestimmen, in welche Fonds Ihr Kapital investiert werden soll. So passt die Fondsrente von Anfang an zu Ihrer persönlichen Risikoneigung

Die Riester-Rente soll noch weiter gestärkt werden. Dazu könnte die Grundzulage schon voraussichtlich ab 2018 von 154 Euro auf 165 Euro ansteigen. Mit einer solchen Steigerung lohnt sich die Riester-Rente noch mehr.

Wie funktioniert eine Fondsgebundene Renten­versicherung?

Bei der fondsgebundenen Rentenversicherung zahlen Sie monatlich einen festen Beitrag. Dieser wird abzüglich der Verwaltungskosten in einen oder verschiedene Investmentfonds angelegt. Handelt es sich bei der Fondsrente in der Ansparphase um eine Lebensversicherung, deckt ein Beitragsteil zudem den finanziellen Schutz für Ihre Angehörigen.

In welche Fonds Sie investieren, ergibt sich aus Ihrer persönlichen Risikoneigung. Ist Ihnen Sicherheit sehr wichtig, legen Sie einen höheren Anteil des Kapitals in sichere Anlagen wie Rentenfonds und Wertpapiere an. Als risikofreudiger Sparer können Sie das Geld im Gegenzug vermehrt in Aktienfonds investieren.

Oftmals können Sie als Kunde bei der Auswahl der Investmentfonds sogar ein Wörtchen mitreden. Wenn Sie also bereits sehr klare Vorstellungen über Ihre Fondsstrategie haben, haben Sie die Möglichkeit beim Vertragsabschluss und während der ganzen Vertragslaufzeit Einfluss auf die Fonds­zusammenstellung zu nehmen. Sind Sie unsicher in Bezug auf die geeigneten Fonds, hilft Ihnen eine Beratung zu ermitteln, was die empfehlenswerte Anlage ist.

Wann ist eine fondsgebundene Renten­­vsersicherung sinnvoll?

Eine fondsgebundene Rentenversicherung ergänzt Ihre gesetzliche Rente oder die Absicherung durch ein berufsständisches Versorgungswerk. Da sie aus dem Nettogehalt gezahlt wird, sollte das regelmäßige Einkommen alle laufenden Kosten abdecken, ein Notgroschen vorhanden und andere Risiken bereits durch entsprechende Versicherungen abgedeckt sein.

Die Fonds­rente ist also das Richtige für Sie, wenn:

▸ Sie mindestens drei Nettogehälter als Reserve für unerwartete Ausgaben zur Verfügung haben,

▸ Miete, Lebenshaltungs­kosten, Versicherungen sowie Kreditraten problemlos aus dem laufenden Einkommen abgedeckt werden und

▸ Sie bereits durch Versicherungen wie Haftpflicht, Berufsunfähigkeits­versicherung und ähnliches geschützt sind.

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Anders als bei der klassischen Rentenversicherung gibt es bei der Fondsrente keine Garantie für eine Mindestrente. Allerdings kann sich die Höhe der späteren Rentenzahlung durch den Erfolg der gewählten Investmentfonds erhöhen. Dadurch ergibt sich jedoch auch ein Risiko. In der Regel können Sie zwischenzeitliche Kursverluste durch die lange Laufzeit aber auch wieder ausgleichen.

Die fondsgebundene Rentenversicherung ist daher für Sie nur sinnvoll, wenn Sie bereit sind, ein gewisses Risiko einzugehen und einen langen Atem beweisen können. Hinsichtlich der Renditechancen verspricht die Fondsrente aber weitaus mehr Erfolg als die sehr sichere Klassik-Rente.

Ist die fondsgebundene Renten­versicherung richtig für Sie?

Für wen eignet sich eine fondsgebundene Rentenversicherung?

Gerade wenn Sie noch mehr als 17 Jahre bis zu Ihrer Rente vor sich haben und Ihnen die Ertragschancen einer klassischen Rentenversicherung nicht ausreichen, ist Ihnen die fondsgebundene Rentenversicherung zu empfehlen. Die fondsgebundene Rentenversicherung richtet sich vor allem an junge Menschen um die 20 Jahre sowie Berufstätige im Alter von 30 bis maximal 50 Jahren. Wenn Sie auch im höheren Alter noch eine Fondsrente abschließen möchte, sollten Sie darauf achten, dass vorrangig in sichere Rentenfonds investiert wird.

Wichtig ist es allerdings in jedem Fall, einen Tarif zu wählen, der durch niedrige Kosten und gute Erträge überzeugt. Aufgrund der hohen Auswahl an Angeboten ist dies jedoch nicht immer leicht. Eine Beratung durch einen Experten kann Ihnen helfen, die verschiedenen Fondsrenten gegenüberzustellen und sich für die geeignetste zu entscheiden.

Wem ist von einer fondsgebundenen Rentenversicherung abzuraten?

Stehen Sie wenige Jahre vor der Rente oder verfügen nur über ein sehr unregelmäßiges Einkommen? Dann ist die fondsgebundene Rentenversicherung vermutlich nichts für Sie. Gegebenenfalls eignet sich ein Fondssparplan mit einem sehr niedrigen Risikoprofil, um Ihr Kapital gegen die Inflation zu schützen. Eine fondsgebundene Rentenversicherung ist sowohl auf eine längere Laufzeit als auch regelmäßige Zahlungen angelegt. Ansonsten können die mögliche Rendite und die Steuervorteile bei Auszahlung die anfallenden Verwaltungskosten nicht ausgleichen.

Die Fondsrente eignet sich ebenfalls nicht für Sie, wenn Sie jederzeit auf Ihr angespartes Kapital zugreifen wollen. Zwar lässt sich die Rentenversicherung auch noch nach Jahren kündigen. Doch gerade am Beginn der Ansparphase liegt der Rückkaufwert – also das Geld, das Sie bei einer Kündigung ausgezahlt bekommen – meist unter der Höhe der eingezahlten Beiträge. In diesem Fall wäre die fondsgebundene Rente ein Verlustgeschäft für Sie.

Wann ist eine Fondsrente sehr gut?

► Der Anbieter ist finanziell stark aufgestellt und hat in der Vergangenheit bereits hohe Erträge mit Fondsrenten erzielen können

► Sie können aus einer großen Auswahl von Fonds wählen, darunter auch bewährte Indexfonds, die Aktienindizies wie den DAX abbilden.

► Sie können während der Laufzeit Ihr Kapital problemlos in andere Fonds umschichten

► Die Verwaltungsgebühren für die Rentenversicherung fallen moderat aus und verteilen sich im Idealfall auf die gesamte Laufzeit.

► Wenn Sie sich für eine vorzeitige Kündigung entscheiden, müssen Sie keine Stornogebühren entrichten.

Tests und Testsieger

Wenn Sie nach einer geeigneten Fondsrente suchen, können Ihnen Tests von Stiftung Warentest, Ökotest & Co. einen ersten Eindruck von der Auswahl der Tarife bieten. Die Tester unterscheiden oft zwischen Risikoprofilen wie „Sicherheit mit Renditechancen“ oder „Maximale Renditechancen“. Als Leser bleibt es aber oftmals schwer einzuschätzen, inwieweit eines dieser Risikoprofile tatsächlich der eigenen Risikobereitschaft entspricht. Oder könnten Sie ohne eingehende Beratung sicher von sich sagen, wie risikofreudig Sie in Sachen Geld sind?

Trotzdem kann es sich lohnen, einen Blick auf verschiedene Testsieger zu werfen. Bei der endgültigen Entscheidung, welche fondsgebundene Rentenversicherung zu Ihnen passt, empfiehlt es sich aber in jeden Fall, eine Beratung in Anspruch zu nehmen.

Focus-Money Rentenversicherung Test 2016

Focus-Money hat in einem aktuellen Test Rentenversicherungen mit Klassik- und Fondstarifen überprüft (Ausgabe 31/2016). Verschiedene Garantieklassen geben die Sicherheit der Fondsrenten an. In der Klasse B „Sicherheit mit Renditechancen“ überzeugen sieben Tarife. Wenn Sie hingegen voll auf Rendite setzen, dann sind eher die Testsieger der Fondsrente in Klasse E interessant:

Klasse B

▸ Alte Leipziger „ALfonds“

▸ AXA/DBV „Relax Rente Chance“

▸ Condor „Congenial privat garant Compact“

▸ HDI „TwoTrust Varia Privatrente“

▸ Provinzial NordWest „GarantRente Vario“

▸ Stuttgarter „Flex-Rente performance-safe“

▸ WWK „Premium FondsRente protect pro“

Klasse E

▸ Condor – Congenial privat Compact

▸ Continentale – FR3-Fonds-Rente LifeLine Invest

▸ Europa – LiveInvest E-FR3

▸ WWK – FRV Premium FondsRente pro

Stiftung Warentest kritisiert neue Rentenprodukte

Die Stiftung Warentest hat sich in einem neuen Test einer ganz neuen Kategorie von Rentenversicherungen gewidmet (Finanztest 10/2016). Diese Neue-Klassik Tarife stellen eine Mischform aus klassischer und fondsgebundener Rentenversicherung dar. Die Versicherer preisen diese Tarife als Alternative für sicherheitsbewusste Sparer an, die sich von den klassischen Angeboten in der Niedrigzinsphase nichts mehr versprechen. Die Experten von Stiftung Warentest lassen an den neuartigen Produkten jedoch kaum ein gutes Haar. Denn sicher ist die Rente mit ihnen keineswegs. Deshalb ist hier von einer Alternative nicht wirklich zu sprechen.

Vor- und Nachteile der fondsgebundenen Renten­versicherung?

Vorteile
höhere Renditechancen als bei klassischer Rentenversicherung
Sie zahlen nicht jährlich Steuern auf Erträge, sondern erst in der Auszahlungsphase – dadurch profitieren Sie von Zinseszinseffekt
Sie können Fonds wechseln und die Rente an Ihre Bedürfnisse anpassen
Sie können Einfluss auf die Auswahl der Fonds nehmen

Nachteile
es wird keine Rente garantiert; dadurch haben Sie weniger Planbarkeit
Sie haben ein höheres Risiko durch Kursschwankungen Verluste zu erleiden
die Abschlusskosten werden meist am Anfang abgezogen; eine Kündigung wird in dieser Zeit zum Verlustgeschäft

Was kostet eine fondsgebundene Renten­versicherung?

Wie hoch der Beitrag bei der fondsgebundenen Rentenversicherung für Sie ausfällt, lässt sich im Vorfeld nicht so einfach sagen. Denn die Kosten der Fondsrente setzen sich ganz unterschiedlich zusammen. Generell fallen wie bei jeder Versicherung Verwaltungskosten und gegebenenfalls Provisionen an.

Daneben spielt es eine große Rolle, ob Sie die Fondsrente in der Ansparphase als reine Rentenversicherung führen wollen oder sie Ihnen als Lebensversicherung einen Hinterbliebenenschutz für Ihre Angehörigen bieten soll. Für diesen Schutz wird ebenfalls ein Beitragsanteil fällig, der sich stark nach Ihrem Alter, Beruf und Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss richtet.

Sie können bei den meisten Anbietern jedoch entweder entscheiden, welchen Beitrag Sie pro Monat investieren wollen. Dabei investiert die Versicherung nach Abzug der anderen Kosten den Restbetrag in die gewünschten Fonds. Wenn Sie schon im Alter von 30 Jahren eine Fondsrente abschließen, führt ein monatlicher Beitrag von beispielsweise 100 Euro natürlich im Alter zu einer höheren Rente, als wenn Sie sich erst mit 45 Jahren zu einem Vertragsabschluss entschließen.

Oder Sie streben eine bestimmte Rentenhöhe an und der Versicherer berechnet anhand der Vertragslaufzeit, Fondsperformance und so weiter, welcher Versicherungsbeitrag notwendig ist, um dieses Ziel zu erreichen. Aus diesem Grund gibt es keine Fondsrente mit „günstigen Versicherungsbeiträgen“. Stattdessen haben die Anbieter die Möglichkeit, durch geringe Verwaltungskosten und/oder gute Renditeerfolge zu überzeugen.

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Besonderheiten der fondgebundenen Renten­versicherung

Kapitalwahlrecht

Einige Rentenversicherungen bieten Ihnen ein sogenanntes Kapitalwahlrecht. Das bedeutet, dass Sie am Ende der Laufzeit statt einer lebenslangen Rente auch eine einmalige Auszahlung des angesparten Kapitals plus der Erträge wählen können. Hier gibt es jedoch einen großen Nachteil: Die Erträge, also die Zinsen, die auf Ihre Beiträge gezahlt wurden, müssen zu 100 Prozent versteuert werden. Eine Art Rabatt gibt es, wenn die Vertragslaufzeit mindestens zwölf Jahre betrug und Sie frühestens mit 62 Jahren in Rente gehen. Dann müssen Sie nur noch 50 Prozent der Erträge versteuern.

Auswahl und Wechsel der Fonds

Bei der Fondsrente sollte eine gute Auswahl an Investmentfonds zur Verfügung stehen und der Sparbeitrag auf verschiedene Fonds verteilt werden können. Im Laufe der Ansparphase ist es zudem ratsam, die Fonds umzuschichten. Einige Jahre vor Rentenbeginn können Sie dann das angesparte Kapital in sichere Rentenfonds verlegen, sodass Börsenturbulenzen die Altersvorsorge nicht mehr gefährden.

Steuerliche Behandlung der Fondsrente

Sie können die Beiträge zur fondsgebundenen Rentenversicherung nur als Sonderausgaben steuerlich ansetzen, wenn diese als Riester-Rente oder Rürup-Rente geführt wird. Allerdings haben Sie auch Steuervorteile, wenn Sie sich die Rentenversicherung als lebenslange Rente auszahlen lassen. Denn hier müssen Sie nur einen Teil der Erträge versteuern. Voraussetzung: Der Vertrag muss mindestens zwölf Jahre laufen und darf nicht vor Ihrem 63. Lebensjahr enden. Wie hoch der Ertragsanteil ausfällt, richtet sich nach Ihrem Alter bei Auszahlungsbeginn. Nehmen Sie die Rente beispielsweise mit 65 Jahren in Anspruch, beträgt der Anteil gerade einmal 18 Prozent.

Lässt sich die fondsgebundene Renten­versicherung kündigen?

Wenn Sie die fondsgebundene Rentenversicherung kündigen wollen, dann ist das bis auf Verträge mit einer Rürup-Förderung generell möglich. Allerdings ist eine Kündigung nicht immer empfehlenswert. Denn in der Regel erhalten Sie in den ersten Vertragsjahren weniger Geld zurück, als Sie in die Versicherung eingezahlt haben. Das liegt daran, dass am Anfang der Laufzeit aus den Beiträgen der Großteil der Verwaltungs- und weiterer Kosten beglichen werden muss. Erst wenn Ihre Rentenversicherung schon seit geraumer Zeit läuft, kann sich durch die Erträge ein spürbares Plus ergeben.

Oftmals ist es allerdings sinnvoller, statt einer Kündigung eine Beitragsfreistellung einzurichten. Das bedeutet, Sie zahlen nicht länger Beiträge in den Vertrag ein, das bisher angesparte Kapitel kann aber bis zum Ende der Laufzeit weiter Erträge erwirtschaften. Bei einer Rürup-Rente, wo es aufgrund gesetzlicher Vorschriften nicht möglich ist zu kündigen, ist eine Beitragsfreistellung die einzige Möglichkeit zumindest die Beitragszahlungen zu beenden.

Was passiert im Todesfall?

Sollten Sie in der Ansparphase sterben, hängt es von Ihrem Versicherungsvertrag ab, ob beispielsweise Ihr Partner eine Leistung aus der fondsgebundenen Rentenversicherung erhält. Im Falle einer Lebensversicherung bekommt der oder die Bezugsberechtigte die vereinbarte Versicherungssumme ausgezahlt. Bei reinen Rentenversicherungen können Sie für den Fall Ihres Todes auch eine Beitragsrückgewähr vereinbaren. Dann erhalten die Berechtigten ebenfalls eine Versicherungsleistung.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, eine Rentengarantie von beispielsweise zehn Jahren zu vereinbaren. Ihre Rente wird in den ersten zehn Jahren nach Rentenbeginn gezahlt, auch wenn Sie in dieser Zeit sterben sollten. Dann bezieht Ihr Partner oder Ihre Kinder die Rente weiter, bis die zehn Jahre verstrichen sind.

Eine dritte Variante ist die Hinterbliebenenrente. Bei dieser spielt es keine Rolle, zu welchem Zeitpunkt Sie sterben. Ihr Ehe- oder Lebenspartner erhält eine lebenslange Rente.