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Familienschutz

Wenn Sie als Hauptverdiener eine Familie zu versorgen haben, sollten Sie zudem für Schicksalsschläge vorsorgen. Neben der Kapitallebensversicherung, die im Todesfall sofort leistet und im Erlebensfall eine Auszahlung der Ansparsumme vorsieht, steht als günstige Alternative die Risikolebensversicherung. Sie ist nicht als Geldanlage gedacht – die vereinbarte Versicherungssumme wird lediglich im Todesfall ausbezahlt. Die Prämien sind deshalb wesentlich niedriger. Für die Festlegung der Laufzeit ist die Entwicklung Ihres Versorgungsbedarfs von großer Bedeutung – vor allem Alter und Ausbildungssituation der Kinder. Meist gehen die Versorgungsbedürfnisse der Familie zurück, wenn die Kinder selbst im Beruf sind. Hier passt eine Police mit fallender Versicherungssumme. Ehepartner können eine Risiko-Police auf zwei Leben abschließen, bei der die Versicherungssumme nur

einmal – beim Tod des Erstversterbenden – fällig wird. So lassen sich gegenüber zwei Einzelverträgen noch einmal Kosten sparen. Besonders für Berufstätige interessant: Die Risiko-Lebensversicherung kann per Kombi-Vertrag mit einer Police für Berufsunfähigkeit kombiniert werden.

 

Kapitallebensversicherung oder Privatrente – zwei Möglichkeiten der finanziellen Vorsorge. Und welche ist die richtige? Es kommt auf den Einzelfall an. Der Lebensversicherer zahlt im Todesfall sofort ab Eingang des ersten Beitrags die volle Versicherungssumme. Aus der Privatrente gibt es in den ersten Jahren nach Vertragsschluss nur eine relativ geringe monatliche Leistung – und auch die nur, wenn eine Garantiezeit vereinbart ist, in der die Rente an die Hinterbliebenen weitergezahlt wird. Wer seine junge Familie gegen das Todesfallrisiko eines Elternteils absichern muss, ist mit einer Lebensversicherung also gut beraten. Aber: die Rendite des angesparten Kapitals liegt bei Lebensversicherungen derzeit um die drei Prozent, die Verzinsung der privaten Rentenversicherungen dank der staatlichen Förderung spürbar höher. Eine Privatrente plus günstige Risikolebensversicherung ist für besonders junge Familien eine gute Alternative.

 

Weitere Informationen finden Sie auf berufsunfaehigkeit.com



 
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